
200, 1:30 Minuten, handgezeichnet, eingescannt und mit Toonboom coloriert.
Crew:
Idea: Anna-Maria Jung
Directed by: Anna-maria Jung & Ciaran Lucas
Layouts: Ciaran Lucas
Script: Luke Mill
Sound: Aileen Rushton
Storyboard: Anna-Maria Jung
Postproduction: Anna-Maria Jung
Music: Stefan Franke
Animators: Anna-maria Jung, Ciaran Lucas, Gordon Crawford, Aileen Rushton, Luke Mill, Bridget Mcdermott

This is the Valina US tour 2004 movie. Some words by Anatol:
..So we got on this plane in Vienna. Destination Minneapolis/ Minnesota/ USA. None of us ever asked what we can expect. A small band from Austria? No questions, officer! A couple of tours through Europe in our hands and bad sleeping places in our bones. Some phone calls and many more emails later we had the first barbecue and diarrhea in the US. It may sound complicated to secretaries and pathetic to the rest, but it has something to do with freedom if you play music in a band…. sit packed in a small white van for hours with your friends, play stages dirtier than the thoughts of the sound engineer, meet people where you know from the beginning that these can be your friends for the next 10 years, keep eating bad food in gas stations, talk for hours about music, politics and sexual standards,… and play your music live to people who are at this moment part of the whole thing. And it´s a good thing. I like it.
A Film by Rainer Kohlberger and Anatol Bogendorfer
vagabonds on ussoil.mov 300MB!
bleed ist nun seit einem Jahr online! deshalb gibt es ein wenig Statistik und eine offline-Vorführung. zuerst die Daten: bleed hatte im ersten Jahr durschnittlich 8500 BesucherInnen pro Monat, davon kommt fast jede/r vierte zurück, d.h. 2500 unterschiedliche BesucherInnen. Insgesamt sind das um die 100000 Besuche, 455.71 Gigabytes macht die gesamte geladene Datenmenge aus. 33 Filme sind bis dato online.
Um die Filme ins Kinoereignis zurückzuholen, wird am 22. Oktober um 20Uhr in der KAPU (Linz) ein BestOf-Programm vorgeführt [das auch schon vor zwei Wochen im White Club in Salzburg zu sehen war].
Hier das Programm:
Am Ende – Anna Hunger 2006
Game of Life – Gerhard Daurer & Georg Nawratil 2006
Stay – Jakob Kubizek 2005
less students – feezen freezen 2005
Me – monochrom 2001
Tele-Dialog – Veronika Schubert 2005
money money – Motel Mama 2005
2019/20 – nefas 2006
Z.o.D.I. – Markus Huber 2003
cynicals&radicals – Judith Holzer 2005
Am Anfang – Petra Hinterberger 2004

«We are proud to announce the launch of the monkeymen.tv website. Monkeymen is a visual artists/directors collective currently residing in Berlin. Rootsnine is the first video in a series of visual experiments. More information soon.»
Aufgrund einer DDOS-Attacke gegen den Server auf dem die Videofiles liegen, sind diese vorraussichtlich bis Montag 28. August 2006, Mittag nicht erreichbar. Wir bitten um Verständnis, können leider selbst nix dagegen machen.
Update: Störung behoben.

Aus Sicherheitsgründen feiern vier Bewohner einer Hausgemeinschaft Silvester 2019 in einem Bunker. Die Festivität läuft nach gewohnten Mustern ab, bis plötzlich das Telefon klingelt und sich ein weiterer Gast ankündigt. Daraufhin ist die gute Stimmung mit einem Schlag verflogen. Jeder der Charaktere bereitet sich auf seine Art auf die Ankunft des unerwarteten Gastes vor.
Basis dieses Filmes bildet eine Welt zu 2019, die unserer sehr ähnelt: die Medien sorgen für Angst und Panik, die die Paranoia dementsprechend erblühen lässt. In diesem Falle ist Herr Voss sehr bedacht, welche Gefahren draußen auf die Bewohner warten. Frau Else ist die soziale Schnittstelle aller und stellt somit die Gesellschaft 2020 dar. Denn unserer Annahme nach sind soziale Bande in 2020 immer schwerer zu knüpfen. Die wachsende Anonymität sowie auch die sich verbreitende Idee des Alleinelebens führen dazu, dass die Menschheit vereinsamt und jegliche Fähigkeit verliert miteinander zu kommunizieren. Frau Else ist aber in ihrer Hausgemeinschaft darauf bedacht soziale Muster und deren Werte aufrechtzuhalten. So entsteht auch eine Abhängigkeit der Charaktere untereinander. Anne ist Symbol dafür, dass die Welt außerhalb des Bunkers noch kein «wasteland» ist. Somit lassen wir die Vermutung offen, dass innerhalb des Bunkers eine Realität dargestellt wird, die jedoch für die tatsächliche Umwelt nicht zutreffen muss.
2005, 6 min
Regie: Maria Otter
Kamera: Philipp Steinweber
Darsteller: Monika Maria Pawel, Sophie Müller, Gunther Matzka, Stefan Wilde, Christian Rajchl
Licht: Laura Burger, Jascha Novak, Markus Harthum
Produktion: Jascha Novak
Schnitt: Gregor Scherlin
Sound: Gerhard Senz
From now on, all movies presented on bleed will be encoded in H.264 because of better quality at same bitrates compared to conventional MPEG-4. Additionally, the horizontal resolution will be increased to 640px. If you’re still using Quicktime 6, you have to upgrade to Version 7.